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Montag, 4. Juli 2011
Dienstag, 28. Juni 2011
Überlebenstraining (ÜT) - Fahrradtour Teil3
Tag 2
Nach der "angenehmen" Nacht in unserem Kinderzelt, packten wir alles zusammen, putzten unsere Zähne und fuhren weiter. Es war so um die 8 Uhr.
Wie schon im vorherigen Beitrag erwähnt, wurde ich nachts jede Stunde von der Bahn geweckt. Zuerst ertönten die Warnsignale, dann einige Minuten später raste der Zug vorbei. Seltsamer Weise hat Dimi tief geschlafen und davon nichts mitbekommen. Im folgenden Video sind die Kaninchen, die nachts am Zelt knabberten. Während Dimi sich morgens fertig machte, nutzte ich die Gelegenheit und filmte die Tiere.
Über den Main drüber, verloren wir schon die Orientierung und mussten jede 5. Minute nachfragen, wo was ist und wie wir am besten dahin kommen. Dienstags war ein sehr heißer Tag, beim Stehen schwitzen wir mehr als beim Fahrradfahren, so hielten wir am Rhein an und erfrischten uns - ohne Dusche freut man sich über kaltes Rheinwasser.
Oder man freut sich über Feldbewässerungsanlagen. Auch die sind sehr erfrischend. Ich wurde richtig überrascht, wie viel Wasser da runter kam.
Schließlich ging's von Dorf zu Dorf. Wir brauchten ca. 15 Minuten für 5 km und freuten uns jeden Kilometer hinter und gebracht zu haben. Manchmal zog sich die Strecke in die Länge. Da weiß man nicht, was man auf einer so langen Tour denken soll ;) Hauptsache immer weiter!
Und dann gelangten wir, nach langer Zeit auf Asphalt, in ein Stück Wald. Endlich ein bisschen mehr Action für unsere Mountainbikes. Wie schön es doch ist, in der Natur zu sein. Das viele Grün, die frische Luft... seht euch das selber an:
Die Zeit verging und wir bekamen Hunger. Wieder einmal suchten wir uns einen Supermarkt: Früchte, Wasser und Brot. Das war unsere Nahrung. Dazu tranken wir so viel Wasser, dass wir, wenn wir alle leeren Flaschen mitgeholt hätten, uns zwei schicke Jacken "stricken" könnten. Aber was würde ich in einem armen Land tun? Verdursten? Diese Erfahrung konnte ich noch nicht machen.
Irgendwo in Lautershausen, also kurz vor Heidelberg, nahmen wir unser Mittagessen zu uns. Unser Ziel war Heidelberg, aber da wir bereits mittags da waren, entschlossen wir uns, weiter zu fahren. Zuerst der Mosel, dann dem Rhein und jetzt dem Neckar entlang. Unten kannst du wieder die Route mitverfolgen und wie man sieht, ist die Strecke sehr flach und angenehm. Unten im Video kannst du auf der linken Seite den Neckar sehen. Am Dienstag war es so warm, dass ich mir sogar mein Kopftuch umgewickelt habe.
Auch Dimi traf es! Er wurde noch bräuner bzw. röter als er sonst ist.
Den Unterschied kannst du doch sehen?
Aber es waren nicht die einzigen Hürden des Tages mit heißem Kopf und verbrannten Rücken zu fahren. Schließlich hatten wir um 9 Uhr noch keinen Schlafplatz. In Kirchardt angekommen, nach 150 km Fahrt, nahmen wir noch unser Abendessen zu uns. Wenn man Hunger hat isst man alles! (Jedoch als Vegetarier verzichte ich auf Fleisch und faste dann lieber).
Als Schlafplatz kamen zwei Plätze in Frage; Ersten, eine schöne Wiese neben einer Kirche oder zweitens irgendwo im Wald. Wir haben uns für den Wald aus dem Gründen entschieden, dass ein REWE direkt neben an war. Lebensmittel in der Nähe zu haben war und ist was Schönes :)
Unten in der Karte kannst du, wenn du wieder auf "Satellit" klickst, sehen, wo wir im Wald übernachtet haben. Die Stelle, die als Ziel markiert ist, ist der REWE. Leider ist die Karte nicht aktuell.
Und so bauten wir unser Zelt auf und legten uns auf dem weichen Waldboden schlafen.
Ulug
Fortsetzung folgt...
Nach der "angenehmen" Nacht in unserem Kinderzelt, packten wir alles zusammen, putzten unsere Zähne und fuhren weiter. Es war so um die 8 Uhr.
Wie schon im vorherigen Beitrag erwähnt, wurde ich nachts jede Stunde von der Bahn geweckt. Zuerst ertönten die Warnsignale, dann einige Minuten später raste der Zug vorbei. Seltsamer Weise hat Dimi tief geschlafen und davon nichts mitbekommen. Im folgenden Video sind die Kaninchen, die nachts am Zelt knabberten. Während Dimi sich morgens fertig machte, nutzte ich die Gelegenheit und filmte die Tiere.
Schließlich ging's von Dorf zu Dorf. Wir brauchten ca. 15 Minuten für 5 km und freuten uns jeden Kilometer hinter und gebracht zu haben. Manchmal zog sich die Strecke in die Länge. Da weiß man nicht, was man auf einer so langen Tour denken soll ;) Hauptsache immer weiter!
Und dann gelangten wir, nach langer Zeit auf Asphalt, in ein Stück Wald. Endlich ein bisschen mehr Action für unsere Mountainbikes. Wie schön es doch ist, in der Natur zu sein. Das viele Grün, die frische Luft... seht euch das selber an:
Die Zeit verging und wir bekamen Hunger. Wieder einmal suchten wir uns einen Supermarkt: Früchte, Wasser und Brot. Das war unsere Nahrung. Dazu tranken wir so viel Wasser, dass wir, wenn wir alle leeren Flaschen mitgeholt hätten, uns zwei schicke Jacken "stricken" könnten. Aber was würde ich in einem armen Land tun? Verdursten? Diese Erfahrung konnte ich noch nicht machen.
Irgendwo in Lautershausen, also kurz vor Heidelberg, nahmen wir unser Mittagessen zu uns. Unser Ziel war Heidelberg, aber da wir bereits mittags da waren, entschlossen wir uns, weiter zu fahren. Zuerst der Mosel, dann dem Rhein und jetzt dem Neckar entlang. Unten kannst du wieder die Route mitverfolgen und wie man sieht, ist die Strecke sehr flach und angenehm. Unten im Video kannst du auf der linken Seite den Neckar sehen. Am Dienstag war es so warm, dass ich mir sogar mein Kopftuch umgewickelt habe.
Den Unterschied kannst du doch sehen?
Aber es waren nicht die einzigen Hürden des Tages mit heißem Kopf und verbrannten Rücken zu fahren. Schließlich hatten wir um 9 Uhr noch keinen Schlafplatz. In Kirchardt angekommen, nach 150 km Fahrt, nahmen wir noch unser Abendessen zu uns. Wenn man Hunger hat isst man alles! (Jedoch als Vegetarier verzichte ich auf Fleisch und faste dann lieber).
Als Schlafplatz kamen zwei Plätze in Frage; Ersten, eine schöne Wiese neben einer Kirche oder zweitens irgendwo im Wald. Wir haben uns für den Wald aus dem Gründen entschieden, dass ein REWE direkt neben an war. Lebensmittel in der Nähe zu haben war und ist was Schönes :)
Unten in der Karte kannst du, wenn du wieder auf "Satellit" klickst, sehen, wo wir im Wald übernachtet haben. Die Stelle, die als Ziel markiert ist, ist der REWE. Leider ist die Karte nicht aktuell.
Und so bauten wir unser Zelt auf und legten uns auf dem weichen Waldboden schlafen.
Ulug
Fortsetzung folgt...
Montag, 27. Juni 2011
Mittwoch, 15. Juni 2011
Überlebenstraining (ÜT) - Fahrradtour Teil2
Der erste Tag
Bei gutem Wetter und Sonnenschein gings los.
Unser erstes Ziel war Mainz, 150 km am ersten Tag. Eine ordentliche Strecke, wir wussten nicht, ob wir diese Distanz überhaupt am ersten Tag schaffen könnten. Aber trotzdem motiviert fuhren wir los.
Es war 12:30 Uhr.
Keine 30 Minuten später konnte ich dieses Foto schießen. Irgendwo vor Ochtendung mussten wir den Schlauch wechseln. Natürlich darf so etwas auf einer langen Tour nicht fehlen. Wir hofften, dass es nicht noch einmal passieren würde. Solange man fuhr, wurde man bei der strahlenden Sonne durch den Fahrwind gekühlt. Bei dieser Panne spürten wir aber das schwüle Klima. Schnell wollten wir aufbrechen und so ging's nach 5 Minuten weiter.
Nach ca. 2 Stunden waren wir in Koblenz angekommen und schon schlug das Wetter um, Wolken bildeten sich, es wurde windiger und fing an zu regnen.
Doch wir waren schnell genug, sodass wir der Gewitterwolke entkommen konnten und nichts vom Regen abbekommen haben. Rechts kannst du die Wolke sehen an der wir vorbeigefahren sind.
Das Bild wurde kurz nach Lahnstein geschossen. Am Rhein angekommen, erwartete uns eine entspannte Tour - einfach nur dem Rhein folgen, ohne anstrengende Berge - Die Strecke, die wir am ersten Tag zurückgelegt haben, kannst du unten auf der Map sehen, sogar mit Höhenmetern.
Im folgenden Video stellen wir uns kurz vor, also mein Kumpel zumindest. Mich kennt ihr ja schon :)
Außerdem könnt ihr einen von zwei Rucksäcken sehen, die wir mitgeholt haben. Meiner war um einiges leichter.
Die Auflösung wird im nächsten Teil bekannt gegeben.
Also fuhren wir den Rhein entlang und erfreuten uns an der schönen Landschaft und den vielen Burgen.
Wir haben und zuerst vorgenommen alle Burgen zu fotografieren, doch schon nach der dritten Burg fanden wir's langweilig ;)
So verbrachten wir den ersten Tag 8 Stunden auf dem Fahrrad und stiegen nur kurz ab um etwas zu essen.
Das Essen bestand hauptsächlich aus Bananen oder Äpfeln, Brötchen, Riegeln und Nüssen. Aber in Mainz müde und erschöpft, aber glücklich, angekommen gönnten wir uns schließlich eine richtige Mahlzeit.
Wir gingen in die Altstadt und aßen asiatisch. Das unten ist gebratener Tofu mit Reis. Mmhh lecker ;)
Einen Schlafplatz fanden wir auch ganz schnell. Bei der Dunkelheit wäre es sowieso egal wo wir schlafen würden. Daher suchten wir uns eine Wiese in der Nähe aus. Das besondere an diesem Park waren die Kaninchen, die überall rumgelaufen sind. Ein Video gibt's im nächsten Teil ;)
Hier unten auf der Karte kannst du unsere Route sehen. Die Höhenmeter sind sogar eingezeichnet und wie man sehen kann, ist es eine angenehme Strecke.
Zoomt man an näher heran und stellt die Karte auf "Satellit" um, so kann man sogar sehen, wo wir übernachtet haben. Auf der Tour war dies die zweit-angenehmste Nacht, auch wenn der Boden hart, die Kaninchen nervig und die Bahn 50 Meter weiter laut war.
Gute Nacht!
Fortsetzung folgt...
ulug
Bei gutem Wetter und Sonnenschein gings los.
Unser erstes Ziel war Mainz, 150 km am ersten Tag. Eine ordentliche Strecke, wir wussten nicht, ob wir diese Distanz überhaupt am ersten Tag schaffen könnten. Aber trotzdem motiviert fuhren wir los.
Es war 12:30 Uhr.
Nach ca. 2 Stunden waren wir in Koblenz angekommen und schon schlug das Wetter um, Wolken bildeten sich, es wurde windiger und fing an zu regnen.
Doch wir waren schnell genug, sodass wir der Gewitterwolke entkommen konnten und nichts vom Regen abbekommen haben. Rechts kannst du die Wolke sehen an der wir vorbeigefahren sind.
| Die fiese Wolke! |
Im folgenden Video stellen wir uns kurz vor, also mein Kumpel zumindest. Mich kennt ihr ja schon :)
Außerdem könnt ihr einen von zwei Rucksäcken sehen, die wir mitgeholt haben. Meiner war um einiges leichter.
Aber was schätzt du, wiegt der Rucksack von Dimi?
Wasserflaschen, Schlafsack und Zelt mitberechnet.
Also fuhren wir den Rhein entlang und erfreuten uns an der schönen Landschaft und den vielen Burgen.
Wir haben und zuerst vorgenommen alle Burgen zu fotografieren, doch schon nach der dritten Burg fanden wir's langweilig ;)
So verbrachten wir den ersten Tag 8 Stunden auf dem Fahrrad und stiegen nur kurz ab um etwas zu essen.
Wir gingen in die Altstadt und aßen asiatisch. Das unten ist gebratener Tofu mit Reis. Mmhh lecker ;)
| Fragt nicht wie weich der Boden war :) |
Hier unten auf der Karte kannst du unsere Route sehen. Die Höhenmeter sind sogar eingezeichnet und wie man sehen kann, ist es eine angenehme Strecke.
Zoomt man an näher heran und stellt die Karte auf "Satellit" um, so kann man sogar sehen, wo wir übernachtet haben. Auf der Tour war dies die zweit-angenehmste Nacht, auch wenn der Boden hart, die Kaninchen nervig und die Bahn 50 Meter weiter laut war.
Gute Nacht!
Fortsetzung folgt...
ulug
Sonntag, 12. Juni 2011
Überlebenstraining (ÜT) - Fahrradtour Teil1
Um meine Zeit bis zur Ausreise sinnvoll zu nutzen hab ich mich einem Überlebenstraining hingegeben. Das Ziel ist dieses Trainings ist es, mich für den Einsatz im Ausland vorzubereiten.
Teil 1 dieses Trainings lautet: "Fahrradtour".
Die Aufgabe bestand darin Untermeitingen mit dem Fahrrad zu erreichen. Wir, mein Kumpel und ich, haben uns das als Ziel ausgesucht, weil wir von einem Freund dorthin eingeladen worden sind. Die Entfernung kannst du unten auf der Karte sehen. Untermeitingen liegt 25 km südlich von Augsburg bzw. 70 km westlich von München.
Teil 1 dieses Trainings lautet: "Fahrradtour".
Die Aufgabe bestand darin Untermeitingen mit dem Fahrrad zu erreichen. Wir, mein Kumpel und ich, haben uns das als Ziel ausgesucht, weil wir von einem Freund dorthin eingeladen worden sind. Die Entfernung kannst du unten auf der Karte sehen. Untermeitingen liegt 25 km südlich von Augsburg bzw. 70 km westlich von München.
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| lila: mein Zuhause rot: Untermeitingen |
Wir haben uns vorgenommen innerhalb von einer Woche Untermeitingen zu erreichen. Also planten wir erst, welche Route wir nehmen sollten und was wir alles an Utensilien bräuchten. Die Planung verlief sehr kurz, so hatten wir es nachher doppelt so schwer. Bis zu unserem Ziel sollten es laut Karte 520 km sein (Betonung liegt auf "laut Karte", wird nachher wichtig). Dann packten wir unsere Rucksäcke:
-2 Schlafsäcke und ein Zelt
-Essen für den ersten Tag
-2 Fahrräder (sehr wichtig!!!)
-3 Schlösser
-kleine ausgedruckte Karten
-Zahnbürsten
Mit diesen Sachen machten wir uns auf den Weg. Wir versuchten uns so wenig wie möglich darauf vorzubereiten, damit wir noch genügend Herausforderungen haben.:) Unsere Reise begann am 05.06.11 um 12:30 Uhr, eigentlich ziemlich spät, aber Schule geht vor und so besuchte mein Kumpel am Montag noch die Schule.
| Kumpel und ich am Anfang der Tour |
Schließlich ging's bei gutem Wetter und Sonnenschein los!
PS.: natürlich hatten wir ein paar Sachen mehr mitgeholt ;)
Fortsetzung folgt...
Sonntag, 29. Mai 2011
Kuchenverkauf am Megina Gymnasium – 26.05.11
Selbst nachdem wir, also meine ehemaligen Klassenkameraden und ich, unser Abitur in der Tasche haben, besuchen wir seltsamerweise immer noch die Schule. Nur diesmal nicht um zu lernen, sondern Kuchen für einen guten Zweck zu verkaufen.
Als ich voll bepackt die vielen Stufen hoch ging und die Eingangshalle betrat, warteten bereits zwei Freunde auf mich. Am liebsten würde ich die Kuchen, die sie dabei hatten,
selber essen :)
Der Verkauf fing mit der Idee an, Spenden für ADRA zu sammeln. Weil meine Stufe mit Kuchenverkäufen teilweise die Abi-Feier finanzierte, übernahm ich die Idee für meine Zwecke. Ich fragte meine Klassenkameraden, ob sie für mich einen Kuchen backen würden, und bekam kurz darauf schon viele Zusagen.
Als nächstes suchte ich Unterstützung an der Schule und fand sie schnell bei der AG für „Nachhaltige Entwicklung“. Die beiden Lehrer hießen mein Vorhaben sehr Willkommen, sodass ich mein Projekt zuerst der AG selber vorstellen konnte. So wurde auch der Termin für den Verkauf festgelegt und das „OK“ vom Schuldirektor gegeben.
| Die wunderbaren Verkäuferinnen |
Es gab Käsekuchen, Muffins, Donauwelle und ganz viel Marmorkuchen (sogar mit Chili-Geschmack!)
Die meisten Schüler waren einfach nur hungrig, aber es gab auch einige neugierige Schüler und auch Lehrer, die mehr erfahren wollten. So durfte ich mit vielen Leuten interessante Gespräche führen, Prospekte weitergeben und ADRA-Kulis (das beste was man haben kann) verschenken.
Am Ende des Tages blieb kein Stück Kuchen übrig, aber die Schüler und Lehrer kauften nicht nur, sondern spendeten auch großzügig. So leerte z.B eine Lehrerin ihr Portmonee oder andere zahlten zwei Kuchen für ein Stück. Ich habe auch beobachten können, wie kleine Kinder beim vorbei Laufen schnell etwas in die Spendenbox hinein warfen.
| Ich mit einem kleinen Informations-Video |
Es war ein erfolgreicher Tag und ich möchte mich nochmal für die Kuchen bedanken, für die Unterstützung und die Spenden.
Liebe Grüße Ulug
Dienstag, 10. Mai 2011
Alles von oben
Hey! Hier kannst du nachschauen wie weit weg ich von zu Hause sein werde. Es sind ganze 12719 km Luftlinie! B werde ich ein Jahr lang nicht mehr sehen. A ist mein neues Ziel. Wenn du an A heranzoomst, kannst du sogar den Kindergarten mit dem Spielplatz sehen.
Größere Kartenansicht
Größere Kartenansicht
Montag, 2. Mai 2011
Wo werde ich arbeiten?
Auf jeden Fall wollte ich mit Menschen zusammen arbeiten und ihnen helfen, wo auch immer meine Hilfe nötig ist.
| Centro Esperanza |
Ich wurde für das Projekt in Argentinien ausgewählt, in die Kindertagesstätte "Centro Esperanza" in Bariloche.
Meine Aufgaben bestehen darin zusammen mit 4 Kindergärtnerinnen die Kinder zu betreuen, mit ihnen zu essen, zu singen, zu spielen und viele andere Dinge zu machen, die ein Kind so braucht. Links kannst du ein Bild vom Kindergarten sehen. Es liegt in einem armen Viertel. Man kann den Spielplatz links im Bild gerade noch so erkennen. Einfache Röhren werden zu einer bunten Lokomotive umgebaut. Hier werde ich erst mittags arbeiten. Bevor ich in den Kindergarten komme, werde ich morgens in der hofeigenen Bäckerei Brote, Gebäck und vieles mehr backen. Die Freiwilligen vor 2 Jahren kreierten sogar ihre eigene Brotsorte "Pan aleman", was soviel wie deutsches Brot heißt. Sehr einfallsreich!
Nun hast du hoffentlich eine kleine Vorstellung, was mich erwartet.
Wenn du die Berichte von den Freiwilligen vor mir lesen möchtest, kannst du das auf folgender Seite tun: Berichte. Dort kannst du auch die Bäckerei sehen. Eigene Bilder werde ich wohl erst im Ausland machen können.
lg ulug Wenn du die Berichte von den Freiwilligen vor mir lesen möchtest, kannst du das auf folgender Seite tun: Berichte. Dort kannst du auch die Bäckerei sehen. Eigene Bilder werde ich wohl erst im Ausland machen können.
Donnerstag, 14. April 2011
Meine Beweggründe für ein Soziales Jahr
Was ist das größte Glück, das man haben kann?
Es könnte Unterschiedliches sein, schließlich hat jeder andere Vorstellungen.
Was ist mit Geld oder Macht? Was ist mit Essen und Trinken? Was ist mit Gesundheit und ein langes Leben? Vielleicht Friede und ein netter Nachbar?
Meiner Meinung nach Dinge, die nichts wert sind, wenn man alleine ist. Nichts wert, wenn niemand da ist, der zuhört und bei einem ist.
Das größte Glück für mich ist zu wissen, dass man geliebt wird, dass man für jemanden etwas bedeutet. Dass man einen hohen Wert für jemanden hat.
Aber wie drückt sich Liebe aus? Woran erkennt man, dass man geliebt wird?
...
Weil geliebt zu werden für mich das größte Glück ist, will ich dieses Glück mit anderen teilen. Ich möchte mich bewusst ein Jahr lang für Menschen einsetzen, die dieses Glück nur selten erfahren, ohne mich von der Schule, vom Studium oder von der Arbeit ablenken zu lassen. Vor allem Kinder, die an der Armutsgrenze leben, brauchen viel Liebe.
Im 1. Korinther 13 schreibt Paulus über Liebe.
Das Schöne an einem Auslandseinsatz ist, dass man nicht leer ausgeht. Man lernt vieles dazu. Viele neue Menschen, ihre Kultur, das Essen, ihre Art Probleme zu lösen, ihre Sprache und viele andere Dinge, die ich heute noch nicht wissen kann.
Auch erhoffe ich mir meine Werte und Normen zu überdenken und neu zu sortieren. Wie verschwenderisch geht man mit Nahrungsmittel um? Man weiß doch genau, wie viele Menschen an Hunger leiden! Aber es gibt noch so viele andere Probleme, mit denen die Dritte Welt zu kämpfen hat.
Ich möchte mich diesen Herausforderungen stellen, ich möchte persönlich erfahren unter welchen Bedingungen die Menschen dort leben müssen, damit dieses Erlebnis mein Leben positiv prägt und ich meine Erfahrungen mit dir teilen kann. Wie viel Verantwortung haben wir, die im Überfluss leben, gegenüber denen, die nichts haben.
Wenn du mich moralisch unterstützen möchtest, schreibe mir.
Finanziell, kannst du hier spenden. Du kannst dir sicher gehen, dass deine Hilfe auch ankommt.
Vielen Dank!
Es könnte Unterschiedliches sein, schließlich hat jeder andere Vorstellungen.
Was ist mit Geld oder Macht? Was ist mit Essen und Trinken? Was ist mit Gesundheit und ein langes Leben? Vielleicht Friede und ein netter Nachbar?
Meiner Meinung nach Dinge, die nichts wert sind, wenn man alleine ist. Nichts wert, wenn niemand da ist, der zuhört und bei einem ist.
Das größte Glück für mich ist zu wissen, dass man geliebt wird, dass man für jemanden etwas bedeutet. Dass man einen hohen Wert für jemanden hat.
Aber wie drückt sich Liebe aus? Woran erkennt man, dass man geliebt wird?
...
Weil geliebt zu werden für mich das größte Glück ist, will ich dieses Glück mit anderen teilen. Ich möchte mich bewusst ein Jahr lang für Menschen einsetzen, die dieses Glück nur selten erfahren, ohne mich von der Schule, vom Studium oder von der Arbeit ablenken zu lassen. Vor allem Kinder, die an der Armutsgrenze leben, brauchen viel Liebe.
Im 1. Korinther 13 schreibt Paulus über Liebe.
Das Schöne an einem Auslandseinsatz ist, dass man nicht leer ausgeht. Man lernt vieles dazu. Viele neue Menschen, ihre Kultur, das Essen, ihre Art Probleme zu lösen, ihre Sprache und viele andere Dinge, die ich heute noch nicht wissen kann.
Auch erhoffe ich mir meine Werte und Normen zu überdenken und neu zu sortieren. Wie verschwenderisch geht man mit Nahrungsmittel um? Man weiß doch genau, wie viele Menschen an Hunger leiden! Aber es gibt noch so viele andere Probleme, mit denen die Dritte Welt zu kämpfen hat.
Ich möchte mich diesen Herausforderungen stellen, ich möchte persönlich erfahren unter welchen Bedingungen die Menschen dort leben müssen, damit dieses Erlebnis mein Leben positiv prägt und ich meine Erfahrungen mit dir teilen kann. Wie viel Verantwortung haben wir, die im Überfluss leben, gegenüber denen, die nichts haben.
Wenn du mich moralisch unterstützen möchtest, schreibe mir.
Finanziell, kannst du hier spenden. Du kannst dir sicher gehen, dass deine Hilfe auch ankommt.
Vielen Dank!

